Der Garten im Januar

Die dunkelste Zeit des Jahres ist überwunden. Die Tage werden wieder länger, und mit jedem Tag wird das Jahr heller. Seinen Namen hat der Januar von Janus, dem römischen Gott des Eingangs und Ausgangs. Früher hieß der Januar in unseren Gegenden einfach „Wintermonat“.

Der Januar ist geprägt nach der Sehnsucht nach dem Licht der Sonne. Viele Feste werden in den alten europäischen Kulturen in diesem Sinne gefeiert. Bei den Griechen beispielsweise am 5. und 6. Januar das Kore-Fest. Kore ist die jungfräuliche Göttin des Korns. Wenn das Korn auch noch in der Erde schläft – mit der erstarkenden Sonne wird es erwachen und zur Fülle heranwachsen. Der Garten liegt nun unter einer weißen Decke des Schnees und schlummert dem Frühling entgegen. Trotzdem – auch jetzt hat der Gartenfreund einiges zu tun: Der Garten im Januar weiterlesen

Der Garten im Dezember

Nun ist sie angebrochen, die Zeit der kürzesten Tage und der längsten Nächte. Die meisten Pflanzen wollen nun ganz einfach in Ruhe gelassen werden. Sie geben damit den Menschen ein Beispiel, das der Natur entspricht, aber mit dem hektischen Getriebe der Vorweihnachtszeit nur von den wenigsten nachgelebt werden kann. Aber, wie dem auch sei: Auch der Garten in der Winterruhe lässt den Gartenfreund nicht ruhen. Irgendetwas bleibt immer noch zu tun: Der Garten im Dezember weiterlesen